Was ist los in Großhöflein





21.04.2017
19:30 Uhr

Vorstellung der Theatergruppe

Ort: Pfarrzentrum

22.04.2017
19:30 Uhr

Vorstellung der Theatergruppe

Ort: Pfarrzentrum

23.04.2017
9:00 Uhr
23.04.2017
15:00 Uhr

Vorstellung der Theatergruppe

Ort: Pfarrzentrum

Kathreintanz

Nach einem Jahr Pause gab es heuer wieder unseren Kathreintanz. Die SPÖ-Ortsorganisation lud am 19. November in die Großhöfleiner Zeche, um gemäß dem Spruch aus dem Volksmund "Kathrein stellt den Tanz ein" die vorweihnachtliche, besinnliche Adventzeit einzuläuten. Viele Gäste aus Nah und auch Fern tanzten, lachten und feierten zur Musik von "Music & Life". Bgm. Heinz Heidenreich durfte als Ehrengast Landesrätin Maga Astid Eisenkopf willkommen heißen. Die SJ Großhöflein unter Obfrau Vanessa Sommer sorgte mit einem kleinen Quiz für Unterhaltung und durfte schöne Preise an die Gewinner überreichen. Gewinner gab es auch bei der traditionellen Mitternachtstombola, die natürlich nicht fehlen durfte. Die SPÖ Großhöflein bedankt sich auf diesem Wege nochmals bei allen Besucherinnen und Besuchern. Erst durch sie war der Kathreintanz wieder eine gelungene Veranstaltung.

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Nestschaukel für Kinderspielplatz

Aus dem Erlös des Osterbasars der SPÖ Pensionisten unter Beihilfe der SPÖ Frauen wurde für den Kinderspielplatz in der Eisbachgasse eine Nestschaukel angeschafft.

Alles Gute zum 95. Geburtstag

 

Der zweitälteste Großhöfleiner, Herr Josef Tinhof, feierte am 7. August seinen 95. Geburtstag. Bgm. Heinz Heidenreich ließ es sich natürlich nicht nehmen, ihm zu diesem Wiegenfest die besten Glückwünsche zu überbringen.

Die SPÖ Großhöflein schließt sich den Gratulationen an und wünscht Herrn Tinhof alles Liebe und Gute und noch viele gesunde Jahre im Kreise seiner Familie.

Großer Erfolg für Großhöfleiner Winzer

Überrascht und gespannt war Familie Hermann Fink, als sie die Nachricht über die Nominierung zum „Sweet Winemaker of the Year“ im Rahmen der International Wine Challenge (IWC) samt Einladung nach London erhielten. Bei der international top besetzten Weingala präsentieren Winzer aus allen Ecken der Erde Ihre edlen Tropfen. Und die Erwartungen wurden noch übertroffen.

Neben der Auszeichnung "Sweetwine Maker of the Year 2016" ging auch die "Alois Kracher Trophy for Champion Sweet Wine 2016" nach Großhöflein. Darüber hinaus durfte Familie Fink noch weitere drei Auszeichnungen für ihre Süßweine entgegen nehmen.

Die SPÖ Großhöflein gratuliert auf diesem Weg recht herzlich. Einen Überblick über das Weingut können Sie unter www.hermann-fink.at gewinnen.

Großhöflein unter den Top 100 - Gemeinden Österreichs

 

Alljährlich lässt das Gemeindemagazin „PUBLIC“ von den Experten des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung - die Bonität aller österreichischen Gemeinden analysieren.

Dabei schaffte es die Gemeinde Großhöflein erstmalig unter die TOP 250 aller Gemeinden Österreichs zu kommen und belegt den ausgezeichneten 74. Platz.

Die Analyse der Gemeindehaushalte basiert auf der Berechnung von Kennzahlen im Rahmen des schon seit vielen Jahren vom KDZ verwendeten KDZ-Quicktests. Mit diesen Kennzahlen werden die Gemeindefinanzen auf Basis des Voranschlags- und Rechnungsquerschnitts anhand der vier Dimensionen Ertragskraft, Eigenfinanzierungskraft, Verschuldung und finanzielle Leistungsfähigkeit analysiert. Zu den Kennzahlen zählen die öffentliche Sparquote, die Eigenfinanzierungsquote, die Verschuldungsdauer, die Schuldendienstquote, die finanzielle Leistungsfähigkeit, die Eigenfinanzierungsquote und der Verschuldungsgrad.

Das detaillierte Ranking gibt es > > > H I E R < < < 
Zum Nachlesen auch unter http://www.gemeindemagazin.at/magazin_detail.php?ID=716

Ballspende für den FC Großhöflein

Im Meisterschaftsheimspiel des FC Großhöflein gegen den SC Rust spendete Bgm. Heinz Heidenreich den Matchball und führte auch den Ehrenanstoß durch. Der Ball brachte Glück. Der FC Großhöflein schoss die Seestädter mit 3 zu 2 aus dem Waldparkstadion.

Kirchenkonzert des Musiverein Großhöflein

Eine hervorragende Leistung bot der Musikverein Großhöflein beim Kirchenkonzert am 13. März in unserer Pfarrkirche. Unter der Leitung von Kapellmeister Toni Lang sahen die Zuschauer ein buntes Programm, das sowohl moderne Werke als auch Klassiker enthielt. Unterstürzt wurden die Musiker vom Singkreis Großhöflein. Durch das Programm führte LAbg. a.D. Gabi Titzer. Neben Bgm. Heinz Heidenreich konnte auch LAbg. Klubobmann Robert Hergovich in unserem Gotteshaus begrüßt werden. Der einhellige Tenor des Publikums nach dem Konzert: "Großes Hörvergnügen, dem durch den mitwirkenden Singkreis noch die Krone aufgesetzt wurde". Auch die SPÖ Großhöflein gratuliert recht herzlich zu dieser erfolgreichen Veranstaltung.

Osterbasar 2016

Der Rathauskeller war am 13. März, ganz in der Hand der SPÖ Pensionisten. Am bereits traditionellen Osterbasar gab es wieder jede Menge Osterartikeln aus Holz, Stoff und anderen Materialien zu erwerben. Natürlich durften auch Kaffee und allerlei Mehlspeisen nicht fehlen.

> > > H I E R   gibt's alle Bilder des Osterbasars

Weltfrauentag 2016

Der 8. März steht im Zeichen des weiblichen Geschlechts. Seit 1921 wird an diesem Tag der Internationale Weltfrauentag zelebriert und auf die Missstände zwischen den Geschlechtern aufmerksam gemacht.

In ein besonderes Ambiente luden diesmal am darauffolgenden Samstag die Großhöfleiner Frauen. Ratsvikarin Imelda Krizan öffnete die Pforten des Palais Strauß, wo die Großhöfleiner Damen bei Kaffee und Kuchen angenehme Stunden verbringen konnten.

Neuer Info-Folder über Asylwerber

  • Jeder Asylant bekommt vom Österreichischen Staat ein neues iPhone
  • es kommen vorwiegend Wirtschaftsflüchtlinge zu uns, keine Kriegsflüchtlinge
  • die Asylwerber nehmen unsere Arbeitsplätze weg
  • jeder Asylwerber erhält EUR 2.800,-- "Begrüßungsgeld"

Mit diesen und vielen anderen Gerüchte sind wir derzeit tagtäglich konfrontiert. Aufklärung schafft der nun herausgebrachte Info-Folder zum Thema Asyl. Darin findet man alle wesentlichen Details wie z.B. welche Leistungen der Grundversorgung den schutzbedürftigen Personen zustehen und welche Unterbringungsarten es gibt. Bei der Unterbringung gelten auch Mindeststandards, die eingehalten werden müssen, wie beispielsweise die Mindestfläche pro Person oder die geschlechterspezifische Nutzung der Sanitäranlagen und vieles mehr. Gleichzeitig soll der Folder helfen, Unwahrheiten, die in weiten Teilen der Bevölkerung kursieren, richtig zu stellen.

Den Folder können sie bereits   > > > > h i e r < < < <   downloaden. Die gedruckte Version des Folders kann unter anderem über alle SPÖ-Bezirksgeschäftsstellen bezogen werden.

Landesrätin zu Besuch

Bei unserer letzten Fraktionssitzung durften wir die neue SPÖ Landesrätin bei uns in Großhöflein besuchen. Die in Steinbrunn wohnhafte Mag. Astrid Eisenkopf ist ab sofort für die Resorts Umwelt, Energie, Jugend und Gemeindeaufsicht verantwortlich. Alle Anwesenden lernten Mag. Eisenkopf als kompetente, interessierte und äußerst freundliche Frau kennen. Die Ortsorganisation Großhöflein wünscht ihr alles Gute für ihre zukünftigen Aufgaben.

4-Tages-Motorradtour 2015

Bereits zum zweiten mal führte uns unser mehrtägiger Motorradausflug an die steirisch - kärntner Grenze, genauer gesagt auf die Turracher Höhe. Obwohl die Wettervorhersagen für das erste Septemberwochenende nicht die besten waren, machten wir uns am Donnerstag Morgen zu Neunt auf den Weg. Eigentlich waren wir nur zu Acht, denn Martin Zoffmann's Motorrad streikte schon vor der Abfahrt, sodass er dieses reparieren musste und erst am Nachmittag nach einem "Flug über die Autobahn" zu uns stieß. Für die Anreiseroute zeichnete heuer erstmalig unser Bürgermeister persönlich verantwortlich und Heinz bewies seine Qualitäten: herrliche Kurven, tolle Straßen und wunderschöne Landschaften.

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Das Hotel Kornock war uns bereits vom Vorjahr bekannt und ja .... auch uns hatte man noch nicht vergessen. Zirben wohin man blickte: Zirbenwälder, Zirbenzimmer, Zirbensauna und nicht zu vergessen - die flüssige Zirbe: in Maßen genossen ein echtes Wunderheilmittel. Gerne nützten wir den neuen, vergrößerten Wellnessbereich samt Ruheraum (leider ging es dort nicht immer ruhig zu, sodass andere Gäste nicht so viel Spaß hatten) und ließen uns von den kulinarischen Highlights des Hotelpersonals verwöhnen.

Am Freitag stand eine Tour nach Slowenien und Italien auf dem Programm. GR Wolfgang Steiner führte in altbewehrter Manier Pass "Vrsic", "Passo del Predil" und das Nassfeld waren nur einige Höhepunkte dieses Tages.

Am Samstag war uns der Wettergott nicht gut gesonnen. Anfangs starker Regen der später in Schneefall überging. Aber wir ließen uns den Tag nicht vermiesen und verbrachten ihn eben im Hotel. Erholung und Wellness war angesagt und auch dabei verfolgen die Stunden. Dennoch gab es an diesem Tag noch ein besonderes Erlebnis. Das Hotel lud zum großen Grillbuffet in die benachbarte K-Alm. Gaumenfreude par excellence. Und als dann noch Österreich in der EM-Qualifikation Modawien 1 : 0 besiegte, konnten wir auch diesen Tag mit "Perfekt" im Kalender abhaken.

Sonntag war der Tag der Heimreise und bereits am Morgen zeigte sich die Turracher Höhe von seiner schönsten Seite. Sonnenschein, strahlend blauer Himmel und die Berggipfel weiß angezuckert vom Vortag. So tat es schon ein wenig weh, dass unser Ausflug dem Ende zugehen sollte. Wir bepackten unsere Gefährte und ab ging es vorbei am Wörthersee, durch das Rosental und über die Soboth in Richtung Heimat. In den frühen Abendstunden trafen wir ohne Zwischenfälle aber müde in Großhöflein ein.

Zusammenfassend waren es wieder 4 herrliche Tage, über die wir noch lange reden werden. 

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Großhöfleiner Dorffest 2015

Am 25. und 26. Juli 2015 fand das 2. Großhöfleiner Dorffest statt. Insgesamt 11 einhei-mische Vereine und Institu-tionen haben keine Mühen gescheut, um die Veranstal-tung wieder zum vollen Erfolg zu machen. Auch unsere Ortsorganisation beteiligte sich an den Arbeiten.

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Alles Gute zum 90. Geburtstag

Am 27. Mai feierte Anna Dragschitz ihren 90. Geburtstag. Bgm. Heinz Heidenreich und Ortsge-schäftsvorsitzender des Pensionistenverbandes Großhöflein, Johann Gril-lenberger, ließen es sich nicht nehmen, ihr dazu die besten Glückwünsche zu überbringen. Auch wir schließen uns diesen Gratulationen an und wün-schen Frau Dragschitz alles erdenklich Gute und vor allem weiterhin viel Gesundheit.

Konkret im Rathaushof

Unter diesem Motto fanden sich heute die SPÖ - Bezirksspitzenkandidaten der kommenden Landtagswahl im Großhöfleiner Rathaushof ein. Unsere Gabi Titzer, Gerhard Steier, Robert Hergovich, Günter Kovacs und Judith Pratl standen den zahlreichen Besuchern Rede und Antwort. Die Sonne lachte vom Himmel und bei Getränken und Würstel wurde bis in die Abendstunden diskutiert und getratscht.

Ein Dank an alle Besucher, die diesen Nachmittag zu einer gelungenen Veranstaltung gemacht haben.

 

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Happy Birthday

Pensionisten-Sprengelbetreuerin Maria Aspan, Margarethe Milkovits, Bgm. Heinz Heidenreich

Am 3. März feierte Maria Milkovits ihren 80. Geburts-tag. Natürlich ließen es sich Bgm. Heinz Heidenreich und Pensionisten-Sprengelbetreu-erin Maria Aspan nicht neh-men, ihr die besten Glück-wünsche zu überbringen. Alles erdenklich Gute, viel Glück und natürlich Gesund-heit wünscht das gesamte Team der SPÖ-Großhöflein. 

Heinz Heidenreich zum Bürgermeister angelobt

Am 26. Februar wurde Heinz Heidenreich von der Bezirkshauptfrau des Bezirks Eisenstadt, WHR Mag. Dr. Franziska Auer, zum neuen Großhöfleiner Bürgermeister angelobt. "Nun geht es daran, die vor der Wahl angekündigten Projekte umzusetzen", so der frischgebackene Bürgermeister. "Ich bin stolz und glücklich, gemeinsam mit Unterstützung aller Fraktionen und der Bevölkerung für Großhöflein arbeiten zu dürfen." Die SPÖ Ortsorganisation wünscht Heinz Heidenreich alles Gute.

Heinz Heidenreich neuer Großhöfleiner Bürgermeister

Die Bürgermeisterstichwahl ist geschlagen. Heinz Heidenreich ist der neue Großhöfleiner Bürgermeister. In der Stichwahl setzt er sich gegen Sylvia Unger (LBL) durch. "Ich bin überwältigt", war der erste Kommentar des Wahlsiegers. "Mein besonderer Dank gilt allen Großhöfleinerinnen und Großhöfleinern, die mir an diesem Wahlsonntag das Vertrauen geschenkt haben. Ich garantiere Ihnen, dieses Vertrauen nicht zu missbrauchen und werde mich mit vollem Einsatz um jedes Problem kümmern, auch wenn es noch so klein ist. Es gilt nun, mit allen politischen Kräften und gemeinsam mit der Bevölkerung Projekte für unser Großhöflein umzusetzen", so der neue Ortschef.

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Mitgliederversammlung

Bei der Mitgliederversammlung der SPÖ Großhöflein wurde unser Vizebürgermeister und seit 18. 9. amtierende Bürgermeister Heinz Heidenreich als Spitzenkandidat für die bevorstehende Bürgermeisterwahl bestätigt. Ihm wurde das Vertrauen ALLER anwesenden Mitglieder ausgesprochen.

In seiner Rede bedankte sich Heinz Heidenreich insbesondere für die tatkräftige Unterstützung der Partnerorganisationen, insbesondere der Pensionisten, der SPÖ-Frauen und der Sozialistischen Jugend Großhöflein.

Moderatorin Mag. Claudia Schlag konnte neben vielen Mitgliedern auch Lt.-Präs. Gerhard Steier, Lt.Abg. Günter Kovacs und Bezirksgeschäfts-führer Helmut Schuster begrüßen.

Der Anlass wurde auch genützt, um langjährige Mitglieder für Ihre Mitgliedschaft zu ehren und ihre Unterstützung zu danken. So erhielten DI Viktor Selinger, Harald Steiger, Johann Tinhof und Christine Toth die Ehrenurkunden für 25-jährige Mitgliedschaft.

Alfred Pinter wurde für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt und Frau Margarete Milkovits durfte Gerhard Steier die Urkunde für 60-jährige Zugehörigkeit überreichen.

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Roter Tisch am Großhöfleiner Jahrmarkt

Wie jedes Jahr war auch heuer die SPÖ Großhöflein mit einem Stand am Jahrmarkt vertreten. Vbgm. Heinz Heidenreich und LAbg. Gabi Titzer konnten bei einem kleinen Imbiss mit zahlreichen Großhöfleinerinnen und Großhöfleinern das eine oder andere Wort wechseln. "Besonders freuten wir uns über den Besuch unserer Kindergartenkinder", so unser Vize. Auch Lt.-Präs. Gerhard Steier ließ es sich nicht nehmen, uns einen Besuch abzustatten.

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4-Tages-Motorradausflug auf die Turracher Höhe

Erstmals veranstaltete unsere SPÖ Ortsorganisation einen Mehrtagesausflug mit dem Motorrad. Mit 8 Motorrädern (insgesamt 9 Personen) war am 4. September um 8.30 Uhr Abfahrt vor dem heimischen Rathaus. Ziel war das Hotel Kornock auf der Turracher Höhe, wo wir am Abend bereits vom Chef des Hauses und dem Personal überaus freundlich empfangen wurden. GR Wolfgang Steiner hat sowohl die Anreise als auch die Ausfahrten der kommenden 2 Tage im voraus geplant Freitag und Samstag erkundeten wir vom Hotel aus die nahe und auch ferne Umgebung. Ziele waren unter anderem die Nockberge, die Radstädter Tauern, der Loiblpass und der einzigartige Pass Vršič (Slowenien). Ebenfalls konnten wir das Geburtshaus unseres Vizebürgermeisters, Heinz Heidenreich, in Krakaudorf (Stmk.) bewundern. Über die Südsteirische Weinstraße und die Apfelstraße ging es am Sonntag wieder zurück in unsere Heimat, wo wir am Abend zwar müde, aber wohlauf ankamen. Der einhellige Tenor aller Teilnehmer: "es muss eine Wiederholung im kommenden Jahr geben".

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Pflegeeltern im Burgenland gesucht

Über die rechtlichen Voraussetzungen für und Erfahrungen mit Pflegeelternschaft informierten Soziallandesrat Dr. Peter Rezar, WHR Dr. Elvira Waniek-Kain, Leiterin des Hauptreferates Sozialwesen, DSA Bettina Horvath, leitende Sozialarbeiterin des Landes, und unser Vizebürgermeister, "Pflegevater" Heinz Heidenreich in einem Pressegespräch am Mittwoch, 23. Juli 2014.

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„Die Entscheidung, ein fremdes Kind aufzunehmen, stellt eine große Herausforderung und Verantwortung dar. Es bedarf dazu einer eingehenden Auseinandersetzung mit dem Thema und entsprechender Vorbereitung. Im Burgenland ist deshalb ein Ausbildungskurs verpflichtend“, erklärte Rezar. 122 Pflegefamilien gibt es im Land, weitere werden gesucht. Ein neuer Lehrgang für zukünftige Pflege- und Adoptiveltern startet im Herbst 2014.

Unterbringung in einer Pflegefamilie hat Vorrang

Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe ist es, Familien bei der Erfüllung ihrer Erziehungsaufgaben zu unterstützen, aber auch Kinder, die in ihrer Familie gefährdet sind, zu schützen. „Gelingt dies nicht durch ambulante Maßnahmen, übernimmt der Kinder- und Jugendhilfeträger für dieses Kind die Obsorge und es wird ein geeigneter außerfamiliärer Platz gesucht, an dem das Kind leben und aufwachsen kann. Das können sozialtherapeutische oder –pädagogische Wohngemeinschaften sein, Vorrang hat aber die Unterbringung in einer Pflegefamilie, besonders bei Säuglingen und Kleinkindern“, betont Rezar. 2013 waren 93 burgenländische Kinder in einer solchen untergebracht; insgesamt gibt es im Burgenland 122 Pflegefamilien, die auch Kinder aus anderen Bundesländern betreuen.  

Ausbildungskurs ist rechtliche Voraussetzung

Den SozialarbeiterInnen im Referat für Kinder- und Jugendhilfe im Pflegekinderwesen obliegt es, eine Pflegefamilie zu finden; sie entscheiden letztlich über deren Eignung. Rechtliche Voraussetzung für die Beantragung eines Pflegekindes bildet ein im Vorfeld zu absolvierender Ausbildungskurs. Die Ausbildung im Umfang von 36 Stunden in drei Modulen umfasst die Auseinandersetzung mit dem Alltag und Herausforderungen der Familien, das Zusammenleben mit verletzten Kindern, Biographiearbeit, Konfliktmanagement, Kontaktgestaltung zur Herkunftsfamilie und die Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendhilfe.

Ersatzfamilien auf Zeit

„Wesentlich ist die Freude an der Arbeit mit Kindern, gefragt sind viel Einfühlungsvermögen und Geduld, Toleranz, aber auch Offenheit und Konfliktlösungskompetenz“, erzählt Diplomsozialarbeiterin Horvath. „Und es ist auch der Kontakt mit der Herkunftsfamilie gewünscht, das setzt Aufgeschlossenheit dieser gegenüber voraus“. Es müsse klar sein, dass ein Pflegekind auch wieder in seine leibliche Familie zurückkehren kann, wenn die Verhältnisse sich verbessert haben und die Entwicklung des Kindes dies vertretbar erscheinen lasse, so Horvath. Die leiblichen Eltern behalten auch teilweise ihre Rechte und müssen bei allen wichtigen Angelegenheiten gehört werden.

Kein Alterslimit

Gesucht werden Pflegeeltern für Kinder jeder Altersstufe, besonders von drei bis sechs Jahren, und für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Behinderungen oder Verhaltensproblemen im sozialen Bereich. Die Abgeltung für den Betreuungsaufwand für ein Pflegekind beträgt 814 Euro im Monat (zwölfmal im Jahr), der Betrag erhöht sich um 10 % ab dem 14. Lebensjahr. Grundsätzlich gebe es kein Alterslimit für Pflegeeltern, stellt Waniek-Kain fest, im Vordergrund stehen die Fähigkeiten der Eltern. „Und es müssen geistige und körperliche Gesundheit, Erziehungsfähigkeit und Belastbarkeit gegeben sein und auch die wirtschaftlichen Verhältnisse passen“.

„Viel Gutes kommt zurück“

Noch keine Sekunde bereut hat unser Vize Heinz Heidenreich, Polizist und Pflegevater eines 18-jährigen Burschen und eines 15-jährigen Mädchens, seine Entscheidung. Er und seine Frau sind auch Krisenpflegeeltern für die Gemeinde Wien für Kinder bis drei Jahre. Bisher haben sie 49 Kinder, die plötzlich aus der Familie genommen werden mussten, betreut. „Man tut Gutes und bekommt viel Gutes zurück“, ist Heinz Heidenreich überzeugt.

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50 Jahre Heinz Heidenreich

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Unter diesem Motto lud Vbgm. Heinz Heidenreich am "Tag der Arbeit" in den Rathaushof. Bei prächtigem Wetter ließen es sich viele Großhöfleiner-innen und Großhöfleiner nicht nehmen, ihm die Glückwünsche zum 50. Geburtstag zu überbringen. Auch eine Vielzahl der heimischen Vereine waren anwesend; der Singkreis, die Volkstanzgruppe sowie der Musikverein begeisterten mit Ihren Darbietungen nicht nur unseren "Vize". Ebenso konnten wir zahlreiche Gäste aus der Politik begrüßen, darunter Landesgeschäftsführer der SPÖ Bgld., LAbg. Robert Hergovich, SPÖ-Bezirksgeschäftsführer Helmut Schuster, den burgenländischen SPÖ-Spitzenkandidaten für die heurige EU-Wahl, Heinz Zitz und den gebürtigen Großhöfleiner, nunmehrigen Eisenstädter Vizebürgermeister, Günter Kovacs. Bis Mitternacht wurde bei Speis und Trank ausgiebig gefeiert.

 

> > > > z u   d e n   F o t o s

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Ehrenring für 2 Großhöfleiner

In der Gemeinderatssitzung am 21. Feb. 2014 wurden Ökonomierat Anton Kollwentz und HR Prof. Dr. Gerald Schlag in Anerkennung ihrer hervorragenden Verdienste im kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Ehrenring der Marktgemeinde Großhöflein verliehen.

Bereits seit den Sechzigerjahren hat ÖR Kollwentz durch seine erlesenen Weine unseren Ort über alle Grenzen hinweg bekannt gemacht. Für seine Verdienste um den österreichischen Weinbau erhielt Anton Kollwentz eine Reihe von Auszeichnungen. Unter anderem wurde er vom Falstaff Verlag 1988 zum „Winzer des Jahres“ gekürt und die österreichische Weinzeitschrift Vinaria verlieh ihm 2007 die „Ehren-Trophy für das Lebenswerk“. Der Schweizer Weinkritiker und Herausgeber des Periodikums „Weinwisser“, René Gabriel, hatte ihn 2005 zum „besten Winzer der Welt“ erklärt.

Der Historiker Hofrat Prof. Dr. Gerald Schlag war in vielen Bereichen der Kulturabteilung des Landes führend tätig. Von 1990 bis zu seiner Pensionierung 2002 leitete er das Burgenländische Landesmuseum. Unermüdlich forschend, veröffentlichte Gerald Schlag zahlreiche Publikationen und vermittelte seine Forschungsergebnisse ebenso in Vorträgen, Radio- und TV-Sendungen und Schulungen. 2013 wurde ihm der Kulturpreis des Landes Burgenland verliehen.

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110 Jahre GÖD Mitgliedschaft

Rudolf Dittmayer, Adelheid Kolp und Vzbgm. Heinz Heidenreich

Drei GroßhöfleinerInnen galt es für insgesamt 110 Mitgliedsjahre bei der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Dank und Anerkennung auszusprechen. Der Vorsitzende der GÖD Burgenland, Heinz Kulovits, bedankte sich am 30. Oktober anlässlich einer Feier in Trausdorf bei unseren Gemeindebürgern Rudolf Dittmayer, Adelheid Kolp und Vzbgm. Heinz Heidenreich für die langjährige Treue.

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Großhöfleinerin an der Spitze des Rennerinstitutes

Mit 1. November 2013 hat Mag.a Claudia Schlag die Leitung der SPÖ-Bildungseinrichtung Renner Institut Burgenland übernommen. Sie folgt in dieser Funktion Mag.a Alexandra Reimann nach. SPÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Robert Hergovich sieht das Renner Institut damit weiterhin in hervorragenden Händen: „Das Renner Institut ist heute das moderne Fitnessstudio für unsere Funktionärinnen und Funktionäre. Mag.a Claudia Schlag wird hier ihre große Kompetenz und ihre internationale Erfahrung einbringen.“ Claudia Schlag war zuvor Leiterin der Kontaktstelle des Landes Burgenland zur EU in Brüssel. Außerdem hat sie dreieinhalb Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin zweier Abgeordneten im Deutschen Bundestag gearbeitet und ein Jahr im österreichischen Außenministerium mitgewirkt. „Ich möchte die Erfahrungen aus diesen Tätigkeiten ins Renner Institut einbringen. In den kommenden Monaten soll es deshalb einen Schwerpunkt auf EU sowie Jugend geben“, so Schlag.

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Das Renner Institut Burgenland ist das Weiterbildungszentrum der SPÖ Burgenland, mit vielen interessanten Kursen und Veranstaltungen für SPÖ-FunktionärInnen und Politikinteressierte, so Hergovich: „Alleine heuer haben bereits rund 850 Burgenländerinnen und Burgenländer die Kurse und Veranstaltungen des Renner Instituts besucht. Das waren zum einen Diskussionsveranstaltungen, beispielsweise die Buchpräsentationen ‚Strache - Im braunen Sumpf‘ oder die Diskussionsveranstaltungen Profiheer und Arbeitsmarkt. Zum anderen waren das Seminare zum täglichen Handwerk der Kommunalpolitik – also zu Themen wie Pressearbeit, Web2.0 und soziale Netze, Ortsparteizeitungen gestalten, Präsentation und Rhetorik. Neben diesen erfolgreichen Kursen wollen wir das moderne Parteimanagement in den Mittelpunkt des Seminarangebots stellen.“

Für die kommenden Monate plant Schlag bereits mehrere Kurse für die 1.511 SPÖ-Gemeinderätinnen und -Gemeinderäte: „Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist natürlich die Weiterbildung unserer Gemeinde-MandatarInnen. Daher soll es Ende 2013 und Anfang 2014 Seminare zu den Themen Prüfungsausschuss, Rechnungsabschluss und Gemeindeordnung geben. Hierbei gibt es auch für erfahrende KommunalpolitikerInnen immer wieder noch etwas zu lernen.“

In Zukunft werde sich das Renner Institut, neben der Weiterbildung für SPÖ-FunktionärInnen, aber auch weiter öffnen, so Schlag: „Wir wollen auch Veranstaltungen und Seminare zu interessanten Themen anbieten, zu denen wir neben unseren Funktionärinnen und Funktionären auch alle Burgenländerinnen und Burgenländer einladen werden.“ Beispielsweise werde es eine Veranstaltung zum Thema „Mythen der EU“ geben, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind. „Darüber hinaus wollen wir die Menschen verstärkt über die neuen Medien erreichen und noch stärker als bisher in die Gemeinden und Bezirke hinausgehen“, erklärt Schlag.

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